Gebt ihnen eine Zukunft!

Am 21. September berichtet Adisa Stöfer-Avdic in der Gnadenkirche Tidofeld von ihrer Fluchtgeschichte und ihrem „Ankommen“ in Deutschland.

Mit dem Theaterstück „Der Funke Hoffnung…“ startete im April das Norder Themenjahr 2017 unter dem Motto „Lebenswege – Flucht und Neubeginn“. (Flyer: Stadt Norden)

Deutschland ist das Zuhause vieler Flüchtlinge. Für einige erst kürzlich, für andere schon länger. Die meisten müssen sich hier in einem neuen Kulturraum zurechtfinden. Adisa Stöfer-Avdic auch, sie flüchtete mit ihren Eltern vor dem Bosnienkrieg nach Deutschland. 15 Kilometer entfernt von Emden kam die Familie in einer ehemaligen Kaserne unter – elf Quadratmeter für drei Personen. Der Weg aus dem Krieg zum normalen Leben war steinig. Mit Rassismus im Schulalltag und in der Ausbildung hatte sie zu kämpfen. Sie bemühte sich dennoch, anzukommen.

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Eine Fluchtgeschichte

Im Rahmen des Norder Themenjahres „Lebenswege. Flucht und Neubeginn“ berichtet am Donnerstag, den 21. September um 19.30 Uhr Adisa Stöfer-Avdic auf berührende und manchmal auch lustige Art von ihrer Fluchtgeschichte und ihrem „Ankommen“ in Deutschland. Die Veranstaltung findet in der Gnadenkirche Tidofeld statt und wird organisiert von Anna Jakobs, Mitarbeiterin der Gnadenkirche Tidofeld sowie Elke Kirsten, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Norden.

Dargestellt werden Erfahrungen und Ideen einer Lehrerin, die vor Jahren selbst als Flüchtling nach Deutschland kam. Adisa Stöfer-Avdic zeigt auf, was sich Menschen mit Fluchterfahrung wünschen und an welcher Stelle sie wirklich Hilfe benötigen. Weitere Informationen unter: www.norder-themenjahr.de

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